Villa Klothilde in Zell am See

Die Villa und Ihre Wurzeln

 

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnet meine Urgroßmutter, Klothilde die 1., einen kleinen Pensionsbetrieb mit 30 Betten. Zu dieser Zeit ist Zell am See bereits ein mondäner Kurort und wer auf sich hält, reist aus der Stadt an, um sich am See und in den Bergen standesgemäß zu erholen….

Auch die Zimmerpreise können sich schon sehen lassen: Doppelzimmer für 1,40 – 2 Kronen pro Tag (umgerechnet 1 Krone ca. Schilling 96,–, ca.  EUR 7,–) in unserer Kategorie. Traditionsbetriebe aus dieser Zeit wie der Metzgerwirt oder das Grand Hotel bringen es bis auf stolze 9 Kronen….!! Mein Urgroßvater Fritz Gmainer, war einer der ersten Busunternehmer, die mit Gästen und Einheimischen schon auf den Großglockner fuhren. Zu Kriegsbeginn wurden die Busse eingezogen um Staatszwecken zu dienen.

Meine Großmutter, Klothilde die 2.,  tritt in ihre Fußstapfen und führt mit viel Engagement, auch während des zweiten Weltkrieges, das Haus weiter.
Omi hilft mit ihren 95 Jahren noch gelegentlich mit, die Arbeit rund um ihre Gäste war und ist ihr Lebenselixier.

Und die Frauenpower geht auch an meiner Mutter Hannelore nicht spurlos vorüber, sie trägt viel dazu bei, dass der Familienbesitz erhalten bleibt.

Ja, und last but not least habe ich den Stab übernommen und führe jetzt in 4. Generation.
Wenn ich reise, halte ich Augen und Ohren offen, für neue Impulse, um die Tradition mit frischen Ideen zu mixen.
Ein Cocktail, den unsere Gäste lieben!!

Danke an die großartigen Persönlichkeiten in meiner Familie,   Daniela

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